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Mit Katzen spielen – Tipps und Tricks

2 Juni 2021.


Mit Katzen spielen ist für unsere kleinen Fellnasen ein wichtiger Bestandteil eines jeden Tages. Das Spielen hält die Katzen fit, beweglich, fördert die natürlichen Instinkte und auch die Beziehung zum Menschen. Gleichzeitig ist es das beste Mittel gegen Langeweile. Alle Katzenbesitzer und Katzensitter wissen auch, dass jede Katze beim Spielen sehr unterschiedlich ist. Manche Kätzchen spielen gern, andere dagegen nicht. Auch die Art der Spiele, die Katzen mögen, kann sich sehr unterscheiden. Cat in a Flat gibt Dir Tipps, wie auch Deine Katze Spaß am Spielen hat!

Wieso ist meine Katze zu manchen Zeiten besonders verspielt?

Einige Katzen sind viel verspielter als andere. Besonders junge Kätzchen spielen deutlich mehr und lieber als ältere Katzen. Viele Katzen werden mit den Jahren etwas träge. Auch die Rasse kann einen Einfluss auf den Spieltrieb der Katze haben.

Manche Katzen sind zu bestimmten Tages- und  auch Nachtzeiten besonders verspielt. Das kann man besonders gut in den Abendstunden und am ganz frühen Morgen häufig beobachten. Rennt Deine Katze von alleine herum, spielt mit anderen Katzen im Haus oder tobt den Kratzbaum hoch und runter? Das ist ist ein guter Zeitpunkt, um mit Deiner Katze zu spielen!

Wieso will meine Katze nicht spielen?

Manche Katzen reagieren einfach nicht – da kann man noch so viel mit der Federangel vor der Nase herumwedeln. Dass Deine Katze nicht gern spielt kann mehrere Gründe haben.

1. Falsches Spielzeug

Vielleicht hast Du ihr einfach noch nicht das richtige Spielzeug angeboten? Einige Katzen jagen gern. Da ist die Federangel eine gute Wahl. Andere Katzen spielen gern mit Spielzeug in denen Katzenminze enthalten ist. Dies kann den Spieltrieb anregen. Wieder andere Katzen mögen lieber Beschäftigungen für den Kopf, wie ein Leckerlie-Puzzle oder ähnliches. Einige Katzen bevorzugen Spielzeug, welches sich bewegt oder Geräusche macht. Manche erschrecken davor eher. Nimm Dir Zeit herauszufinden, welches Spielzeug Deiner Katze besonders viel Spaß macht!

2. Nicht der richtige Zeitpunkt

Wenn Deine Katze gerade seelenruhig schlummert oder sich den Bauch vollgeschlagen hat, ist sie wahrscheinlich nicht zum Spielen aufgelegt. In solchen Momenten möchte sie eher ihre Ruhe haben. Katzen spielen auch lieber öfter für eine kurze Zeit als einmal lang. Sie sind keine Ausdauerläufer. Plane lieber verstreut über den Tag 5 Minuten Spielzeit ein .

3. Sie weiß nicht mehr wie man spielt

Hast Du lange nicht mehr mit Deiner Katze gespielt? Es kann sein, dass sie gar nicht versteht, was Du von ihr willst! Lass nicht locker und probiere verschiedene Dinge aus. Es kann auch sein, dass das Spielen Deiner Katze keinen Spaß bringt. Lass deine Fellnase ruhig mal „gewinnen“ und die Federangel schnappen. So gönnst Du ihr einen kleinen Erfolg!

Katze spielt mit Stoffmaus
Geht Deine Katze gern auf Jagd nach Stoffmäusen?

Wie viel Beschäftigung braucht eine Katze?

Katzen brauchen jeden Tag Beschäftigung für Geist und Körper. Katzen, die den ganzen Tag in der Wohnung ohne Beschäftigung sind, werden oft apathisch und depressiv. Ein Katzenkumpel ist eine erste Lösung. Katzen spielen miteinander nochmal ganz anders, als wir Menschen es können. Trotzdem solltest Du Dir jeden Tag mehrmals kurz Zeit nehmen, um mit Deiner Katze zu spielen. Mindestens solltest Du aber täglich 10 Minuten mit deinen Katzen spielen. Jagen, Leckerlies suchen und Tricks üben sind tolle Beschäftigungen für Deine Katze. Es hält sie fit und gesund. Hast Du im Moment viel zu tun, und wenig Zeit, Deine Katzen zu beschäftigen? Katzensitter können Dir helfen!

Tipps, um Deine Katze zum Spielen zu bewegen

Wir geben Dir einige Tipps, um Deine Katze zum Spielen zu bewegen:

Welche Katzenspielzeuge sind die besten?

Die Liste von Katzenspielzeugen ist lang. Katzen können sehr unterschiedlich sein. Wir stellen Euch hier eine Auswahl von tollen (und beliebten) Katzenspielzeugen vor:

  1. Federangel: Der Klassiker um ein bisschen zu jagen. Die Katze wird versuchen die Angel zu ergattern. Mal schauen, wer von Euch schneller ist!
  2. Rollende Bälle und Fellmäuse: Der Vorteil ist, dass Katzen sich hiermit auch alleine beschäftigen können. Die Varianten sind zahlreich! Von Glöckchen bis gefüllt mit Katzenminze gibt es alle möglichen Optionen.
  3. Spielschienen oder Bahnen: Die Katzen können hier Kugeln hin und herrollen! Viele Vierbeiner können stundenlang mit den Bahnen spielen.
  4. Tunnel: Die Tunnel lassen sich leicht auf und zusammenklappen. Die Fellpopos lieben es hindurch zu jagen.
  5. Batteriebetriebenes Spielzeug: Mäuse die sich bewegen oder Schmetterlinge, die es zu fangen gilt, sind spannend! Wenn sich etwas bewegt, ist die Aufmerksamkeit der Katze mit Sicherheit geweckt!
  6. Intelligenzspielzeug: In den sogenannten Katzenpuzzles werden Leckerlies platziert, die die Katze herausangeln muss. Selbstverständlich äußert beliebt und hält die Katze sicher für einige Minuten beschäftigt.
Katzen lieben ganz unterschiedliches Spielzeug.
Katzen lieben ganz unterschiedliches Spielzeug.

Katzenspielzeug selber machen

Natürlich brauchst Du nicht unbedingt Katzenspielzeug kaufen! Viele Katzen spielen ohnehin gern mit dem, was sowieso so rumfliegt. Hier findest Du die Cat in a Flat Tipps, wie Du Katzenspielzeug ganz leicht selbst machen kannst:

Achtung: Achte immer darauf, dass das Katzenspielzeug ungefährlich ist, wenn Du es selber machst. Dinge die leicht verschluckt werden können oder scharfe Kanten haben eignen sich nicht als Spielzeug. Lange Fäden bieten Strangulationsgefahr und sind nur unter Aufsicht zu verwenden.

Tipps für Katzensitter um mit Katzen zu spielen

Als Katzensitter gehört es zum Job, mit den kleinen Kunden zu spielen. Frage den Katzenbesitzer am besten direkt nach den Spielgewohnheiten der Katze. Lass Dir die Lieblings-Spielzeuge zeigen und erklären. Mache dich mit ein paar Leckerlies bei der Katze beliebt und teste die verschiedenen Möglichkeiten zum Spielen aus. Dränge die Katze aber nicht, wenn sie eventuell am Anfang noch etwas scheu ist.

Extra Tipp: Spiele immer mit der Katze, bevor Du sie fütterst! Mit vollem Magen rennt es sich bekanntlich schlechter.

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